Blog-Archiv

Von 2006 - 2011 habe ich ein Blog über meine tägliche Arbeit geschrieben.
Das hier ist das Archiv.

Leitfaden E-Mail Marketing 2.0 zum kostenlosen Download

Icon: PDF-DownloadDer E-Mail-Experte Torsten Schwarz verteilt mal wieder Geschenke: Diesmal gibt es einen Vorabdruck des Buchs "Leitfaden E-Mail Marketing 2.0", das im Herbst erscheint.

Auf 52 Seiten wird anhand von Praxisbeispielen erläutert, worauf es ankommt. Das eBook enthält Tipps zu den Themen Segmentierung, Softwareauswahl, Betreffzeilen und Zustellqualität.

Auf www.absolit.de/sonderdruck kann das PDF kostenlos heruntergeladen werden.

Zusammenfassung der Ergebnisse des Workshop Internet-Sperren

Alvar C.H. Freude veröffentlicht die Zusammenfassung der Ergebnisse des Workshop Internet-Sperren beim Seminar „Die liberale Blogosphäre“ der Friedrich-Naumann-Stiftung.

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Links via delicious nicht nur teilen, sondern aktiv weitergeben

Schon länger nutze ich den Social-Bookmark-Dienst delicious dafür hier im Blog die letzten von mir gesammelten Links auzugeben.

Jetzt gerade ist auch noch eine weitere Möglichkeit dazu gekommen, wie ich den Bookmarkdienst nutze und so will ich doch die Gelegenheit nutzen, zu erzählen, wie man statt nur Bookmarks zu sammeln auch noch weiteren Nutzen aus delcious ziehen kann:

Zuerst die Vorausetzungen:

Ich habe im Firefox die delicious-Erweiterung installiert – für den Internet Explorer gibt es eine vergleichbare Erweiterung.
Diese Erweiterung ermöglicht es mir, direkt im Browser mit einem Klick ein Lesezeichen bei delicious anzulegen - inklusive Titel, Beschreibung und Tags. Den Titel übernimmt die Erweiterung aus dem Seitentitel und wenn man vor dem Klick auf das delicious-Icon Text in der Seite markiert wird der als Beschreibung genommen.

Außerdem habe ich bei delicious spezielle Tags angelegt, die für verschiedene Ausgaben herhalten müssen. Ein Link, der hier im Blog bei den Links auftauchen soll, bekommt z.B. den Tag "bblog". Ein Link, den ich bei Twitter posten möchte bekommt "twitthis". Da die Erweiterung bereits bei der Eingabe des ersten Buchstabens die bereits bei delicious vergebenen Tags vorschlägt vertippe ich mich auch nicht.

Nutzbar wird das ganze dann dadurch, dass delicious für jeden Tag einen einzelnen RSS-Feed anbietet.

Wie gehts?

Wenn ich also eine Seite entdecke, die ich interessant genug finde, um sie hier in meine Links aufzunehmen (oder anderweitig zu verbreiten – dazu komme ich gleich noch) gehe ich folgendermaßen vor:

  • ich markiere einen kurzen Textabschnitt, der aussagekräftig genug ist, um als Beschreibung zu dienen 
  • ich klicke auf den delicious-Button im Browser
  • ich ergänze den oder die passenden Tag(s) für meine geplante Verwendung des Links
  • ... und klicke auf "Speichern"

Der ganze Vorgang dauert ca. 20 Sekunden.

Die Ausgabemöglichkeiten:

  • Für mich selbst habe ich den Artikel mit einem Bookmark versehen und kann ihn später leicht wiederfinden.
  • Hier auf der Seite liest ein Script regelmäßig meinen Feed zum Tag "bblog" aus und listet die Ergebnisse auf der Seite auf. So habe ich hier immer aktuelle Links, ohne mühsam das CMS aufrufen zu müssen.
  • Seit gerade nutze ich den Dienst twitterfeed, der es ermöglicht, neue Feed-Ergebnisse direkt z.B. an twitter oder auch zum Weiterverteilen an ping.fm zu senden.

So kann ich Links zu interessanten Artikeln jetzt mit einem Zeitaufwand von wenigen Sekunden sowohl

  1. speichern,
  2. hier im Blog veröffentlichen
  3. als auch via Twitter an meine Follower weitergeben.

Schlechtes Html ist teuer

In Zeiten wo anscheinend jeder, der mit Word umgehen kann – und wer könnte das nicht? – auch eine eigene Homepage »bauen« kann muss ich oft erklären, was die Qualität ausmacht, die meine Arbeit besser macht als die Produkte aus so einem Baukasten. Und damit auch teurer.

Eine schöne Erklärung, dass es eigentlich umgekehrt ist liefert Jens Meiert: Schlechtes HTML ist teuer (und weitere Weisheiten).

Und ich denke, ich werde die nächsten Tage hier einmal beginnen, weitere Gründe aufzuführen.

Zweifel an Internetsperren

Ich habe ja  hier letztens schon versucht, mich kritisch mit den geplanten Internetsperren auseinaner zu setzen. Und auch der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat jetzt ein kritisches Gutachten zu den geplanten Internetsperren geschrieben. Nachzulesen ist die Stellungnahme bei Netzpolitik.org.

8 Tipps, um sein Image im Social Web zu schützen

Personalchefs haben schon längst begriffen, dass man via Google, facebook oder StudiVZ mehr über seine Bewerber erfahren kann als in den Bewerbungsmappen steht. Und Kritiker des öffentlichen Web 2.0-Lebens führen genau diesen Punkt auch immer wieder gerne an, um die sozialen Netzwerke möglichst gründlich zu verteufeln.

Abgesehen davon, dass ich hier im Blog schon vor längerer Zeit der Ansicht war, dass sich eine neue Medienkompetenz beim Konsumieren solcher Inhalte bilden müsste besteht das Problem natürlich weiter.

netzwertig.com hat sich dazu auch so seine Gedanken gemacht:

Im Social Web lässt sich nicht nur vorzüglich Selbstmarketing betreiben, sondern der eigene gute Ruf auch ganz leicht beschädigen. Wir geben acht Tipps, um das persönliche Image im Netz zu schützen.

netzwertig.com: 8 Tipps, um sein Image im Social Web zu schützen

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